Die Transitiontour 2026 führt uns nach Japan. Wir nehmen uns Zeit, wollen langsam starten. Wir beginnen mit einem langen Aufenthalt in Tokyo. Kon'nichiwa Nihon. 
Vom 3. bis 26. März: Tokyo

Tag und Nacht Schlange stehen um vor den ersten Kirschblüten ein Foto oder ein Selfie zu machen.

Plakate für den J-Wave Tokyo Guitar Jamboree 2026, das im grossen Sumo-Ringkampf-Stadion stattfindet. 

Lovots, wollen angesprochen und gestreichelt werden.

Installation im Kusama Museum

Skulptur auf dem Dach des Kusama Museums.

Kusama Museum

Schlafen dürfen Angestellte immer und überall, hier vor der Stadtverwaltung von Tokyo.

Plakat Stop Gewalt gegen Bahnbeamte

Feierabend: auf dem Weg in die Bars

Geschäftsstrasse in der Nähe des weltweit grössten Bahnhofs Shinjuku.

Er passt (fast) überall hinein

Die Spielhöllen öffnen um 10 Uhr, die Menschen stehen Schlange. Der Sound dazu beginne schon vorher. Unüberseh- und unüberhörbar.

3. März
Kühle und nasse Ankunft in Tokyo
Den ganzen Weg vom Flughafen in die Stadt regnete es. Ziemlich unwirtlich, nichts von aufgehender Sonne. Wir sind durchnässt als wir im Hotel ankommen. 

Lustige kleinen Autos überall

Immerhin, ein wenig Farbe gab es dann doch noch.
2. und 3. März
Zürich - Tokyo
13 Stunden Flug, 8 Stunden Zeitverschiebung. 9500 km, durch den engen Korridor zwischen Teheran und Russland gekurvt. Mit dem Jetstream über Georgien, Aserbeidschan und Kasachstan, über Peking, Seoul nach Tokyo. 

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