Die bisherigen Bilder unserer Reise von Santander durch Kantabrien und Asturien kannst du hier anschauen: KANTABRIEN UND ASTURIEN 22
Samstag, 5. Oktober, adios Santiago, hasta luego Transitiontour 2023

Dienstag bis Freitag, 1. bis 4. Oktober, angekommen in Santiago de Compostela

Im Centro Galego de Arte Contemporáneo

Convento de San Francisco de Santiago

Und jetzt in die Kathedrale

Das berühmte, riesige Weihrauchfass, das durch die ganze Kathedrale schwingt ...

... und seine Aufhängung im Turm.

Cafe Bar Muelle

Parque da Alameda

Montag, 31. Oktober, ein Tag in Padron

Von Padron kommen die bekannten Pimientos de Padron


Sonntag, 30. Oktober, von Caldas de Reis nach Padron

Freitag und Samstag, 28. und 29. Oktober, in und um Caldas de Reis und unterwegs im Rias Baixas

Der Eingang zum lokalen Kino (das es hier noch gibt).

Der Saal des Termenhotels

Für Allerheiligen (1. Nov.) putzen und schmücken die Familienangehörigen die Gräber der Verstorbenen.

Einst Zuckerfabrik - jetzt Schule und Kindergarten.

Unterwegs auf der Via Verde (ehemaliges Bahntrassé).

Hier werden (offensichtlich seit vielen Jahren) die Zettel mit den Verstorbenen angeklebt.

Treue Begleiter am Wegrand

Donnerstag, 27. Oktober, von Catoira zum königlichen Termalbäderstädtchen Caldas de Reis

Mittwoch, 26. Oktober, von Palmeira nach Catoira

Im Hintergrund die Flosse für die Muschelzucht.

Diese Pflanzen gefallen. Wir nähern uns Rìas Baixas.

Dienstag, 25. Oktober, von Noia über Ribeira nach Palmeira

Morgendlicher Blick aus dem Hotel in Noia

Kerzenautomat, 50 cts pro Kerze

Kerzenautomat, 1 Euro pro Kerze

Kerzenautomat, nur 10 cts pro Kerze

Echte Flammen, 1 Euro pro Kerze

Mystisch, keltische Siedlung Castro de Baroña


Montag, 24. Oktober, von Mazaricos über Sierra de Outes nach Noia

Auf dem abendlichen Spaziergang durch Noia.

Die beiden Zapfhahnen von Estrella Galizia, hergestellt von der berühmten Keramikmanufaktur Sargadelos.


Sonntag, 23. Oktober, vom Muxia nach Mazaricos

Ziemlich auffällig am Wegrand: Tintenfischpilz (Korallenpilz)

Immer wieder werden die Autofahrenden auf uns hingewiesen.

Und auf andere Zweibeiner.

Samstag, 22. Oktober, ein Tag in Muxia, mit einem Abstecher zurück nach A Ponto do Porto (wegen Restaurant)

Unser "Penthouse" in Muxia

Santuario da Virxe da Barca

Freitag, 21. Oktober, vom Parador ins Städtchen Muxia

Blick zurück zum Parador

Sonne am Morgen ...

... Sturm am Nachmittag

Der Gemeinderat von Muxia positioniert sein Hoheitsgebiet eher grosszügig.

Fenster im Treppenhaus unseres Hotels am Tag ...

... und in der Nacht.

Donnerstag, 20. Oktober, von Torre de Laxe zum Parador Costa de Muerte in Muxia

Complejo rural Torre de Laxe

A Ponto do Porte - auf der Brücke, Blick nach Osten ...

... Blick  nach Westen

Blick vom Parador nach Muxia

Mittwoch, 19. Oktober, von As Garzas über Malpica nach Torre de Laxe

Malpica

Verrückt: Kunstrasen als Trennstreifen zwischen Strasse und Velostreifen

Laxe

Dienstag, 18. Oktober, von Os Muiños wieder nordwärts nach As Garzas (wegen Restaurant)

Kodak forever

As Garzas


Montag, 17. Oktober, von Playa de Raza zum Dolmen de Dombate und dann nach Os Muiños

Surfen oder nicht surfen?


Sonntag, 16. Oktober, von A Coruña nach Playa de Raza

Neuer Tag, neues Wetter

Praia de Sabón

Der neue Industriehafen im Südwesten von A Coruña

Velobahn - de luxe

Strände ohne Ende

Caión

Wieder auf dem Land: Kohl, in jedem Garten. Er gehört neben Bohnen und Speck in jeden Caldo, dem Nordwestspanischen Eintopf.


Freitag und Samstag, 14. und 15. Oktober in A Coruña

Freitagnacht

Samstag, Regen in A Coruña vom Morgen bis Abend

Corre por un mundo imperfecto


Donnerstag, 13. Oktober, von Neda nach A Coruña

Unsere Velos, vor der Garage ...

... und in der Garage

Hier werden die Unterwasser-Plattformen für Offshore-Windräder gebaut.

Die Surfbretter stehen immer noch bereit.

Es wird Herbst.

A Coruña (nicht wirlich) in Sicht.


Mittwoch, 12. Oktober, von Ferrol zum Pazo da Merced in Neda

Blick am Morgen aus dem Hotelfenster auf die eine Seite ...

... und auf die andere Seite. Der Rest ist Altstadt.

Beim café con leche scharf beobachtet von einem alten Bekannten.

Über den Ria de Ferrol

Navachos suchen

Pazo da Merced: Das zerfallene Herrschaftshaus (Pazo) aus dem 16. Jahrhundert wird vom Architekten Alfredo Alcalá Navarro anfangs der 90er Jahre in ein Casa de Tourismo Rural umgebaut.

Blick zurück nach Ferrol


Dienstag, 11. Oktober, von Naron (nur) bis Ferrol

Pazo Libunca

Foto España, auch auf der Praza de Armas in Ferrol

Schwere Krise: In der Altstadt ist jedes zweite Geschäft geschlossen.

... von Kinos ganz zu schweigen.

:Auf dem Zettel steht: Aus persönlichen Gründen für einige Tage geschlossen. Es sind dann offensichtlich einige mehr geworden.


Montag, 10. Oktober von Cedeira nach Naron/Xuvia (in der Nähe von Ferron)

Der Delphin von Long Beach

Die Praia de Pantin

Am Strand von Valdoviña


Sonntag, 9. Oktober von Faes nach Cedeira

Abschied vom schönen casa rural A Miranda

Unterwegs

Faszination Eukalyptus

Passhöhe

Nach dem sonntäglichen Mittagessen auf der Rundfahrt durch den Hafen von Cedeira gesehen.

Die Zersiedelung der Landschaft ist omnipräsent

Samstag, 8. Oktober von Ortigueira nach Faes, und zum Cabo Ortegal

Vor der Abfahrt aus Ortigeira einige Hinterhöfe

Endlich nach all den Schienen auch ein Zug der F.E.V.E. Ferrol-Gijon

Hier machen Fotografen Werbung

Friedhof und Teil des Ortes Cariño

Cabo Ortegal

Blick zurück auf Ortigueira

Freitag, 7. Oktober von Porto de Bares über den nördlichsten Punkt Spaniens (Estaco de Bares) nach Ortigueira

Vom nördlichsten Punkt Spaniens


Donnerstag, 6. Oktober von Viveiro nach O Porto de Bares

Regen zum Aufstehen

Sommer, war einmal

Praia de Xilloi

Im Hafen von O Vicedo

Drei Brücken über den Rio Sor bei O Porto do Barqueiro

In O Porto de Bares

Nachtspaziergang am Hafen von Porto de Bares

Montag bis Mittwoch, 3. bis 5. Oktober, rund um Viveiro

Blick von der Unterkunft, die Bucht von Viveiro

Die Venus von Viveiro

Restauratoren am Werk in einem der drei erhaltenen Stadttore von Viveiro

Im Fischereihafen

Klassenfoto

Immer noch Viveiro, die Brücke über den Rio Landro, bei Flut

Pulpo Mekka Galizien

Sonntag, 2. Oktober, von Burela nach Viveiro, bzw. nach Auga Doce kurz vor Viveiro

In San Ciprian

Die Aluminiumfabrik von San Ciprian


Samstag, 1. Oktober, von Adelan nach Burela

Der Bahnhof von Fazouro

Der Freidhof von Nois

In Burela

Im Hafen von Burela

Ebenfalls im Hafen von Burela: die Werke eines internationalen Mural-Wettbewerbs


Freitag, 30. September, von Foz ins Landesinnere nach Montañeda und dann nach Adelan

Basilica of San Martiño de Mondoñedo

Für einmal ein sehr alter Eukalyptus Baum

Die Kathedrale von Mondoñedo, mit imposanter Autobahnbrücke und Taubenschwarm

Donnerstag, 29. September, von der Playa de Las Catedrales nach Foz mit gelegentlichem Regen

Draussen regnet es.

Der neue Stil der Vorratsbauten

Bei aufkommendem Regen so schnell wie möglich in die nächste Garage.

Vielversprechende Abenstimmung am Strand von Foz

Foz am Ria de Foz

In Foz


Mittwoch, 28. September, von Ribadea zur Playa de Las Catedrales

Galizien empfängt unsere Velos mit der exklusivsten Unterkunft.

Die Playa de las catedrales ist ein touristisches Ereignis, nur bei Ebbe begehbar (die Flut-Bilder folgen unten)

Salzwasser nagt

Ehemalige Muschelzucht, neu dekoriert

Die Catedrales sechs Stunden später bei Flut

Der feierabendliche Sturm in den Wassergläsern ist vorbei.


Dienstag, 27. September, in Ribadeo, willkommen in Galizien

Fotoausstellung über die Emmigration von Ribadeo nach Argentinien (leider bereits geschlossen)

Fleisch und Spiele

Über dn Rio Eo


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